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Übersichtlich, kurz und bündig, direkt erreichbar Sie finden auf unserer ... weiterlesen
Beim diesjährigen Teamtreffen der VerhandlungsWerkstatt-Trainer und -Trainerinnen starteten wir mit ... weiterlesen
Angebot zur Karnevalszeit Im Februar-Newsletter dreht sich alles um verschiedene ... weiterlesen
80 % des Verhandlungserfolgs werden vor dem Gespräch entschieden! Verhandlungen ... weiterlesen
Fragen aus dem Training Beim diesjährigen Teamtreffen der VerhandlungsWerkstatt-Trainer und ... weiterlesen
Ihre Vorteile bei schlagfertiger Kommunikation Schlagfertigkeit ist mehr als nur ... weiterlesen
Ihr Schlüssel zu professionellem Verhandeln Wir freuen uns, die Veröffentlichung ... weiterlesen
In einer Verhandlung entscheiden nicht nur Argumente oder Zahlen über ... weiterlesen

5 x 1 Stunde Input

Online via Zoom startet im Mai unsere neue kostenlose Online-Veranstaltungsreihe. Es gibt jeweils „1 Stunde Input“ zu verschiedenen Themen von Jörg Pfützenreuter oder Thomas Veitengruber.

Wie Sie ChatGPT und Copilot gezielt zur Verhandlungsvorbereitung nutzen und Ihre Verhandlungsposition optimieren können, erfahren Sie in zwei Veranstaltungen:

„KI trifft Verhandlung. Tools wie ChatGPT, Copilot als Unterstützung“

14. Mai 2025, 16:30 – 17:30 Uhr

„AI meets Negotiation. Tools like ChatGPT, Copilot as valuable support“

12. Juni 2025, 16:30 – 17:30 Uhr

Erste Impulse, wie Sie sich und andere besser einschätzen können – gerade in schwierigen Gesprächssituationen oder bei Verhandlungspartner:innen mit starker Position – erfahren Sie hier:

„Menschen lesen, verstehen, für sich gewinnen“

23. Mai 2025, 15:00 – 16:00 Uhr

Wenn Sie sich manchmal wie in einem dieser Rennwagen fühlen, in dem Sie volle Power geben, aber der Tank langsam leer läuft und die Reifen abgefahren sind, dann ist dieses Angebot gerade richtig:

„Zeit für einen persönlichen Boxenstopp?“

27. Mai 2025, 16:30 – 17:30 Uhr

Beim Produktpreis ist für den betriebswirtschaftlichen Erfolg vor allem Verhandlungsgeschick und eine gute Strategie gefragt. Sie erfahren unter anderem wie viel zusätzlicher Umsatz sich mit einer konsistenten Pricing-Methode generieren ließe:

„Pricing im B2B. Ansätze und Schwierigkeiten bei der Preissetzung“

11. Juni 2025, 16:30 – 17:30 Uhr

Sie können sich über die LinkedIn-Seite der VerhandlungsWerkstatt® zu den Online-Events anmelden und werden jeweils zeitnah den entsprechenden Zoom-Link erhalten.

Pressebereich erneuert

Übersichtlich, kurz und bündig, direkt erreichbar

Sie finden auf unserer Website ab sofort einige Informationen neu strukturiert.

Im Bereich → „Presse“ stehen Ihnen neben aktuellen → Pressemitteilungen und Artikeln wie „Emotionen in Verhandlungen: Fluch oder Segen?“, der → Anfang März in der Vertriebszeitung erschienen ist, auch ein → „Pressespiegel“ sowie → Medien zum Download zur Verfügung.

Zum einen zählen zu den Medien alle Fakten über uns: unser Logo, → ein kurzes Unternehmensprofil, aktuelle Fotos und alle Trainer:innenprofile.

Zum anderen stehen jetzt dort ausführlichere Informationen zu unseren Themen bereit, in unterschiedlichen Formaten von Broschüren über Whitepaper bis hin zu Magazinen.

Schauen Sie gerne immer mal wieder rein. Wir erweitern ständig unser Angebot an zusätzlichen Informationen, berichten darüber auch hier im Blog, auf den Social-Media-Plattformen, auf denen wir aktiv sind, und im Newsletter, den wir einmal im Monat verschicken.

Hier können Sie diesen direkt abonnieren:

Frage aus dem Training | 2

Beim diesjährigen Teamtreffen der VerhandlungsWerkstatt-Trainer und -Trainerinnen starteten wir mit der Sammlung von Fragen, die Teilnehmer:innen in den Verhandlungstrainings oft stellen. Hier im Blog werden wir uns immer mal wieder einer Frage annehmen und sie für alle beantworten.

Frage 2:

„Was ist der Unterschied zwischen der Win-win-Strategie und einem Kompromiss?“

Unsere Antwort:

Der Unterschied zwischen einer Win-win-Strategie und einem Kompromiss liegt in der Art, wie die Interessen beider Parteien berücksichtigt werden und welches Verhandlungsergebnis erzielt wird.

Die Win-win-Strategie zielt darauf ab, ein Verhandlungsergebnis zu erzielen, bei dem beide Parteien ihre wichtigsten Interessen wahren können und zusätzlicher Wert geschaffen wird. Das bedeutet, dass durch kreative Lösungsfindung eine dritte, für beide bessere Alternative gefunden wird, die über einfache Zugeständnisse hinausgeht. Diese Strategie erfordert oft Zusammenarbeit, offene Kommunikation und eine gründliche Analyse der Interessen aller Beteiligten. So könnte beispielsweise bei einer Verhandlung über den Preis eines Produkts eine Einigung erzielt werden, die Lieferzeiten flexibler zu gestalten und größere Mengen abzunehmen, um dadurch für beide Seiten wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.

Ein Kompromiss hingegen bedeutet, dass beide Seiten auf einen Teil ihrer ursprünglichen Forderungen verzichten, um eine Einigung zu erzielen. Das kann dazu führen, dass keine der Parteien wirklich zufrieden ist, da das Ergebnis oft ein Mittelweg zwischen beiden Positionen ist – ein „Pain-Sharing“ statt eines echten Mehrwerts. Wenn beispielsweise die Forderung von 100 € pro Einheit im Raum steht, aber das Angebot vom Einkauf nur 80 € beträgt, können sich bei beide bei 90 € treffen. Beide Seiten haben nachgegeben, aber keine hat ihr eigentliches Ziel erreicht.

Wann ist ein Win-win besser als ein Kompromiss? Wenn die Möglichkeit besteht, durch eine detaillierte Analyse der Interessen beider Parteien neue Lösungen zu finden, sollte immer eine Win-win-Lösung angestrebt werden. Ein Kompromiss kann kurzfristig funktionieren, aber er schafft oft keine nachhaltige Zufriedenheit und führt langfristig zu wiederholten Verhandlungen über dieselben Themen.

Unser Tipp:
Versuchen Sie immer eine Win-win-Lösung zu finden. Ein Kompromiss ist meist eine Notlösung, wenn es keine besseren Alternativen gibt. Eine Win-win-Lösung hingegen ist die hohe Kunst der Verhandlung, bei der durch geschickte Strategie und kreative Lösungsfindung beide Parteien gewinnen können.

Sie wollen mehr über Verhandlungsstrategien erfahren? Im Online-Kurs → „Verhandlungen professionell planen: Strategie & Taktik“ erfahren Sie mehr über Ziele, Strategie und Taktik, den Kernelementen eines „Drehbuchs“ für die Verhandlung, und Sie lernen, ein gutes Drehbuch für Ihre Verhandlung zu schreiben. Oder Sie bestellen sich die neue Ausgabe „Professionelles Verhandeln für Einkauf und Verkauf. Die EVEREST-Methode®“ von Jörg Pfützenreuter und Thomas Veitengruber, direkt beim → Narr Francke Attempto Verlag oder bei Ihrer bevorzugten Buchhandlung.

Verhandlungspersönlichkeiten

Angebot zur Karnevalszeit

Im Februar-Newsletter dreht sich alles um verschiedene Persönlichkeiten, denen Sie nicht nur in Verhandlungen begegnen. Dazu haben wir unter anderem ein Spezialangebot für Sie mit dem Online-Kurs „Persönlicher Boxenstopp“ für 11,11 Euro, ein neues Handout zu unserer Verhaltensanalyse mit Informationen zu Director, Influencer, Supporter und Controller sowie einen Textauszug zu „Auftreten“ von verschiedenen Persönlichkeiten aus der Publikation „Professionelles Verhandeln für Einkauf und Verkauf. Die EVEREST-Methode®“ von Jörg Pfützenreuter und Thomas D. Veitengruber.

→ Newsletter Februar 2025: Verhandlungspersönlichkeiten

Die stille Macht der Vorbereitung

80 % des Verhandlungserfolgs werden vor dem Gespräch entschieden!

Verhandlungen werden oft als dynamische Auseinandersetzungen wahrgenommen, in denen schlagfertige Argumente und taktisches Geschick über Sieg oder Niederlage entscheiden. Doch in Wahrheit wird der Ausgang einer Verhandlung meist lange vorher festgelegt – durch die Qualität der Vorbereitung. Wer unvorbereitet in ein Gespräch geht, setzt sich unnötigen Risiken aus. Wer sich hingegen umfassend vorbereitet, hat die Kontrolle, bestimmt die Richtung und kann souverän auf alle Eventualitäten reagieren.

Warum ist Vorbereitung so entscheidend?

Studien zeigen, dass bis zu 80 % des Verhandlungserfolgs bereits vor dem eigentlichen Gespräch entschieden werden. Warum? Weil Ihnen eine gute Vorbereitung ermöglicht, …

  • Ihre Ziele klar zu definieren.
  • Stärken und Schwächen Ihres Gegenübers zu analysieren.
  • mögliche Einwände und Argumente vorwegzunehmen.
  • alternative Optionen in der Hinterhand zu haben.
  • souverän aufzutreten und Unsicherheiten zu vermeiden.

Ohne Vorbereitung verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl – und das ist selten eine verlässliche Strategie. Hingegen schafft eine gründliche Analyse mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz die Basis für eine strukturierte, zielgerichtete Verhandlungsführung.

Die EVEREST-Methode® bietet ein erprobtes System zur professionellen Vorbereitung von Verhandlungen. Sie steht für Einstieg, Verhandlungsziele, Einschätzung, Rhetorik, Empathie, Strategie und Taktik und gibt eine klare Struktur vor, um alle relevanten Aspekte der Vorbereitung abzudecken.

Säulen einer erfolgreichen Verhandlungsvorbereitung

Informationsbeschaffung: Wissen ist Verhandlungsmacht
Eine der größten Schwächen vieler Verhandler:innen ist mangelndes Wissen über die Verhandlungspartner:innen und den Markt. Wer gut informiert ist, kann Argumente gezielt platzieren und den Verhandlungsspielraum optimal nutzen. Die EVEREST-Methode® beginnt mit dem Einstieg, also der Beschaffung aller relevanten Informationen. Dazu gehören Informationen …

  • zu Verhandlungspartner:innen: Welche Interessen, Ziele und Zwänge hat die andere Seite? Welches sind ihre typischen Verhandlungsstile?
  • zum Markt: Wie sind die aktuellen Preise? Welche Alternativen gibt es?
  • zu vergangenen Verhandlungen: Welche Muster und Argumentationen lassen sich erkennen?
  • zu externen Faktoren: Welche wirtschaftlichen, politischen oder unternehmensinternen Rahmenbedingungen beeinflussen die Verhandlung?

Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich aus verschiedenen Quellen wie dem Netz, aus Branchenberichten, suchen Sie Unternehmenskennzahlen, nutzen Sie Künstliche Intelligenz, frühere Gespräche und Netzwerkkontakte. Je mehr Sie wissen, desto gezielter können Sie agieren.

Zieldefinition: Klarheit schafft Verhandlungssicherheit
Wer nicht weiß, was er will, überlässt der Gegenseite die Kontrolle. Deshalb ist eine präzise Zielsetzung essenziell. In der EVEREST-Methode® steht das V für Verhandlungsziele. Klare Ziele geben Sicherheit und verhindern, dass Sie in einer Verhandlung ungewollt nachgeben. Fragen Sie sich im Vorfeld:

  • Was ist mein Idealziel? – Der bestmögliche Ausgang der Verhandlung.
  • Was ist mein Minimalziel? – Die Untergrenze, unter der ich nicht abschließen werde.
  • Was ist meine Alternative? – Mein Plan B, falls keine Einigung erzielt wird.

Drei Routen zum Verhandlungserfolg: Einschätzung, Rhetorik & Empathie
Haben Sie Ihre Informationen gesammelt und klare Ziele definiert, stellt sich die Frage: Welche Strategie führt Sie ans Ziel? Die EVEREST-Methode® bietet dafür drei unterschiedliche Routen:

Route 1: Die Einschätzungs-Route – Wenn Macht das Spiel bestimmt

Wenn Sie eine starke Position haben, weil Sie bessere Alternativen oder eine höhere Verhandlungsmacht besitzen, sollten Sie diesen Vorteil gezielt einsetzen. Diese Route basiert auf Fakten, Marktdaten und dem Wissen um die Abhängigkeit Ihres Gegenübers. Wenn beispielsweise eine Einkäuferin weiß, dass ihr Unternehmen den Hauptumsatz des Lieferanten ausmacht, kann sie mit einer selbstbewussten Verhandlungsstrategie auftreten und niedrigere Preise durchsetzen.

Route 2: Die Rhetorik-Route – Wenn Argumente überzeugen müssen

Falls Ihre Position nicht übermäßig stark ist, können Sie durch geschickte Rhetorik und überzeugende Argumentation das Gespräch lenken. Wenn beispielsweise ein Verkäufer einen höheren Preis durchsetzen will, präsentiert er überzeugende Argumente zur besseren Qualität seines Produkts, zur langfristigen Kostenersparnis und zum exzellenten Service.

Route 3: Die Empathie-Route – Wenn Beziehungen entscheidend sind

Empathie kann der Schlüssel sein, wenn die Verhandlungspartner:innen langfristig zusammenarbeiten oder eine Einigung schwierig ist. Falls beispielsweise ein Einkäufer merkt, dass der Lieferant durch wirtschaftliche Engpässe unter Druck steht, schlägt er eine Win-Win-Lösung vor, indem er eine langfristige Zusammenarbeit anbietet, statt den Preis aggressiv zu drücken.

Fazit: Erfolg ist kein Zufall, sondern eine Frage der Vorbereitung

Die besten Verhandler:innen sind keine improvisierenden Genies, sondern Meister:innen der Vorbereitung. Die EVEREST-Methode® bietet eine klare Struktur, um sicherzustellen, dass keine wichtigen Aspekte übersehen werden. Ob Sie über Einschätzung, Rhetorik oder Empathie zum Ziel kommen, hängt von der jeweiligen Situation ab. Doch eines ist sicher: Wer vorbereitet ist, kann flexibel auf jede Herausforderung reagieren.

Weitere Informationen beispielsweise zur Nutzung von Werkzeugen in der Vorbereitung bieten Jörg Pfützenreuter und Thomas Veitengruber in „Professionelles Verhandeln für Einkauf und Verkauf. Die EVEREST-Methode®“.

Start der Reihe „Oft nachgefragt!“

Fragen aus dem Training

Beim diesjährigen Teamtreffen der VerhandlungsWerkstatt-Trainer und -Trainerinnen starteten wir mit der Sammlung von Fragen, die Teilnehmer:innen in den Verhandlungstrainings oft stellen. Hier im Blog werden wir uns immer mal wieder einer Frage annehmen und sie für alle beantworten. Da wäre zunächst …

Frage 1:

„Soll ich hart oder weich verhandeln? Was ist besser?“

Unsere Antwort:

„Die Entscheidung, ob Sie weich oder hart verhandeln sollten, hängt von mehreren Faktoren ab – insbesondere von Ihrer Verhandlungsstrategie, den Machtverhältnissen und Ihren langfristigen Zielen.

Weich verhandeln ist sinnvoll, wenn Sie eine langfristige Geschäftsbeziehung aufbauen oder erhalten möchten, wenn beide Parteien gemeinsam einen Mehrwert schaffen können und beide Seiten profitieren. Der Fokus liegt hier auf Kooperation und Beziehungspflege, auf offener Kommunikation und transparente Interessen sowie auf einer Suche nach kreativen Lösungen, die beiden Seiten helfen. Dabei besteht die Gefahr, dass die andere Seite Ihre Kooperationsbereitschaft ausnutzt und dass Sie Zugeständnisse machen, die Ihre eigene Position schwächen.

Hart verhandeln ist sinnvoll, wenn es um eine einmalige Verhandlung geht, bei der Sie das Maximum herausholen wollen, oder wenn Sie eine starke Verhandlungsposition haben und diese Position nutzen wollen, oder wenn die andere Seite ebenfalls hart verhandelt. Merkmale von harten Verhandlungen sind das Setzen von hohen Anfangsforderungen (Anker-Effekt), geringe Kompromissbereitschaft und das klare Durchsetzen eigener Interessen sowie die Nutzung von Druckmitteln und strategischen Verzögerungstaktiken. Hierbei ist das Risiko eine mögliche Schädigung der Geschäftsbeziehung und es besteht die Gefahr, dass die andere Seite ebenfalls eskaliert und die Verhandlung scheitert.

Unser Tipp:

Entwickeln Sie vor der Verhandlung Ihre Strategie mit Möglichkeiten der flexiblen Anpassung. Wenn die Gegenseite entgegenkommend ist, kann ein weicher Ansatz funktionieren. Wenn sie jedoch Druck ausübt, sollten Sie in der Lage sein, härter zu reagieren.

Sie wollen mehr über Verhandlungsstrategien erfahren? Im Online-Kurs → „Verhandlungen professionell planen: Strategie & Taktik“ erfahren Sie mehr über Ziele, Strategie und Taktik, den Kernelementen eines „Drehbuchs“ für die Verhandlung, und Sie lernen, ein gutes Drehbuch für Ihre Verhandlung zu schreiben. Oder Sie bestellen sich die neue Ausgabe „Professionelles Verhandeln für Einkauf und Verkauf. Die EVEREST-Methode®“ von Jörg Pfützenreuter und Thomas Veitengruber, direkt beim → Narr Francke Attempto Verlag oder bei Ihrer bevorzugten Buchhandlung.

Mehr als ein Wortspiel!

Ihre Vorteile bei schlagfertiger Kommunikation

Schlagfertigkeit ist mehr als nur eine clevere Antwort in hitzigen Diskussionen – sie ist ein Werkzeug, das Ihnen in der Kommunikation zahlreiche Vorteile verschafft. Besonders in Verhandlungen, aber auch im alltäglichen Austausch. Ihre Vorteile:

Sie kann Ihre eigene Position stärken!
Wenn Sie schlagfertig sind, reagieren Sie schnell und treffend auf Herausforderungen oder Einwände. Das vermittelt Selbstbewusstsein und Souveränität. Ihr Gegenüber merkt: Hier sitzt jemand, der sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen lässt. In Verhandlungen oder kritischen Gesprächen können Sie durch schlagfertige Antworten das Gespräch zu Ihren Gunsten lenken, ohne dominant oder aggressiv zu wirken.

Sie kann Spannungen abbauen!
Schlagfertige Antworten, die mit einer Prise Humor gewürzt sind, können Konflikte entschärfen und das Eis brechen. Sie schaffen eine entspanntere Atmosphäre, in der sich beide Seiten besser auf den Austausch konzentrieren können. Besonders in heiklen Situationen ist Humor oft der schnellste Weg zu einer lösungsorientierten Kommunikation.

Sie kann zu besseren Entscheidungen beitragen!
Schlagfertigkeit trainiert Ihr Denkvermögen, da Sie lernen, blitzschnell auf neue Informationen oder Herausforderungen zu reagieren. Diese Fähigkeit wirkt wie ein Muskel, der durch ständige Nutzung wächst. Mit der Zeit werden Sie auch in komplexeren Situationen flexibler und kreativer – eine unschätzbare Fähigkeit, gerade bei schwierigen Verhandlungen oder Präsentationen.

Sie kann dabei helfen, Sympathie und Respekt zu gewinnen!
Menschen, die schlagfertig sind, werden oft als charismatisch und intelligent wahrgenommen. Sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich und wirken zugleich nahbar, wenn sie ihre Schlagfertigkeit geschickt und respektvoll einsetzen. Dies stärkt Ihre Position, sei es in einem beruflichen Gespräch oder in einer Verhandlungssituation.

Sie führt zu einem schnellen Umgang mit Einwänden!
Ein schlagfertiger Kommunikationsstil macht es einfacher, auf unerwartete Fragen oder Kritik einzugehen, ohne sich aus dem Konzept bringen zu lassen. Sie können etwa rhetorische Angriffe elegant abfedern, ohne dass das Gespräch eskaliert. Dies gibt Ihnen die Kontrolle über den Gesprächsverlauf – ein entscheidender Vorteil in dynamischen Verhandlungen.

    Fazit: Sie ist ein unsichtbares Ass im Ärmel!

    Schlagfertigkeit ist keine angeborene Fähigkeit, sondern eine trainierbare Kompetenz. In der professionellen Kommunikation verleiht sie Ihnen Souveränität, stärkt Ihre Position und hilft, selbst schwierige Situationen mit Leichtigkeit zu meistern. Denken Sie daran: Es geht nicht darum, andere bloßzustellen, sondern darum, durch Schnelligkeit und Charme die Kontrolle zu behalten – ein echter Wettbewerbsvorteil in jeder Verhandlung.

    Im Online-Kurs → „Rhetorik – SCHLAGFERTIG antworten, kontern, reagieren“ können Sie diese Kompetenz intensiv trainieren und Ihren Wettbewerbsvorteil in der nächsten Verhandlung nutzen.

    EVEREST 2.0 ist raus!

    Ihr Schlüssel zu professionellem Verhandeln

    Wir freuen uns, die Veröffentlichung der überarbeiteten und erweiterten zweiten Auflage der EVEREST-Methode® bekanntzugeben! Dieses Buch bietet Einkäufer:innen und Verkäufer:innen praxisnahe Einblicke in das erfolgreiche Verhandeln und liefert eine erprobte Systematik, um selbst herausfordernde Verhandlungssituationen souverän zu meistern.

    Warum eine Neuauflage?

    Die Welt des Einkaufens und Verkaufens hat sich in den letzten Jahren rasant verändert: Globalisierung, digitale Transformation und wirtschaftliche Unsicherheiten fordern uns mehr denn je heraus. Die EVEREST-Methode® wurde vollständig überarbeitet, um diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden. Sie kombiniert bewährte Ansätze mit innovativen Strategien, die auf die aktuelle Marktdynamik abgestimmt sind.

    Was ist neu?

    1. Erweiterte Inhalte: Zusätzliche Kapitel widmen sich u. a. den Herausforderungen digitaler Verhandlungen und den Potenzialen von KI-gestützten Tools wie ChatGPT.
    2. Noch praxisnäher: Mit konkreten Beispielen und Checklisten für den Alltag ist die EVEREST-Methode® ein idealer Begleiter, um direkt in die Umsetzung zu gehen.
    3. Fokus auf Nachhaltigkeit: Verhandeln bedeutet heute mehr als nur den besten Preis zu erzielen – das Buch zeigt, wie langfristige Beziehungen und Win-win-Ergebnisse geschaffen werden können.

    Für wen ist das Buch?

    Ob Sie erfahrene Verhandlungsführer:in oder Einsteiger:in sind, die EVEREST-Methode® gibt Ihnen ein strukturiertes System an die Hand. Sie hilft Ihnen, sich optimal vorzubereiten, strategisch zu planen und flexibel auf unvorhergesehene Wendungen zu reagieren – sowohl im Einkauf als auch im Verkauf.

    Was Sie erwartet:

    Die fünf Kernschritte der EVEREST-Methode® führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Verhandlungsprozess – von der Vorbereitung bis zum Abschluss. Dabei stehen Zielklarheit, strategische Herangehensweisen und die richtige Kommunikation im Mittelpunkt.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, mit der neuen Auflage Ihre Verhandlungsfähigkeiten auf das nächste Level zu heben. Erfolg beginnt mit guter Vorbereitung – starten Sie jetzt!


    Neugierig geworden?
    Bestellen Sie die neue Ausgabe der EVEREST-Methode® direkt beim → Narr Francke Attempto Verlag oder bei Ihrer bevorzugten Buchhandlung.

    Magie der richtigen Fragen in Verhandlungen

    In einer Verhandlung entscheiden nicht nur Argumente oder Zahlen über den erfolgreichen Ausgang, sondern die Fragen, die gestellt werden. Fragen können Denkprozesse anstoßen, Informationen freilegen und die Beziehung zwischen den Verhandlungspartner:innen stärken. Doch warum sind sie so entscheidend?

    1. Fragen schaffen Klarheit!

    Die richtigen Fragen bringen die Interessen und Motive der Gegenseite ans Licht. Statt Positionen zu verhandeln („Ich will X“), können Sie mit gezielten Fragen die dahinterliegenden Bedürfnisse verstehen. Beispielsweise öffnet eine Frage wie „Warum ist Ihnen dieser Preis wichtig?“ den Raum für tiefergehende Einblicke, die zu kreativen Lösungen führen können.

    2. Sie lenken die Verhandlung!

    Wer fragt, führt – das gilt besonders in Verhandlungen. Fragen helfen, das Gespräch zu strukturieren, Missverständnisse aufzuklären und den Fokus auf relevante Themen zu lenken. Offene Fragen wie „Was wäre für Sie eine ideale Lösung?“ fördern Dialog und Kooperation, während geschlossene Fragen spezifische Informationen liefern können.

    3. Fragen bauen Vertrauen auf!

    Einfühlsame Fragen zeigen Interesse und Respekt. Ein einfaches „Wie sehen Sie das?“ oder „Welche Bedenken haben Sie?“ kann Brücken bauen, vor allem in schwierigen Verhandlungen. Sie signalisieren Ihrem Gegenüber: Ihre Meinung ist mir wichtig.

    4. Sie entdecken neue Perspektiven!

    Hypothetische Fragen können die Verhandlung auf eine neue Ebene heben. „Was würde sich ändern, wenn wir X anpassen?“ eröffnet neue Perspektiven und löst festgefahrene Situationen. Gleichzeitig vermeiden Sie damit Eskalationen, da die Frage ergebnisoffen formuliert ist.

    Fazit: Fragen sind der Schlüssel zu besseren Ergebnissen

    Die richtigen Fragen sind das Werkzeug einer jeden professionellen Verhandlerin und jedes professionellen Verhandlers. Sie fördern Offenheit, schaffen Verständnis und ermöglichen es, Win-win-Situationen zu erarbeiten. Nutzen Sie Fragen nicht nur als Mittel zur Informationsgewinnung, sondern darüber hinaus, um aktiv Vertrauen und Kooperation zu fördern.

    Bereiten Sie sich also auf Ihre nächste Verhandlung nicht nur mit Zahlen und Fakten vor, sondern überlegen Sie auch: Welche Fragen bringen mich meinem Ziel näher?

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